Sie beschäftigt die historische Entwicklung der einzelnen Fakultäten und Einrichtungen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg? Sie fragen sich: Welchen Einfluss die Ansprache von Papst Johannes XXIII. am 25. Januar 1959 für das Kirchenrecht mit Reflexion auf das Fach im Rahmen des Theologiestudiums hatte oder warum die Mikrofilmsammlung mittelalterlicher Musikhandschriften den Namen von Bruno Stäblein trägt?
Hier finden Sie kurz und übersichtlich zusammengetragen die einzelnen Beiträge nach Fakultäten bzw. Einrichtungen geordnet. Ein Plus an Informationen bieten Ihnen die „Info-Icons“. Sie zeigen Ihnen auf einem Blick, ob Bilder oder Personen auf diesen Seiten gezeigt bzw. genannt werden. Mit einem Klick auf das Icon öffnet sich ein Pop-Up-Fenster mit weiteren Details - oder Sie überzeugen sich selbst und folgen dem Link, der Sie direkt zur Seite führt.
Einen grundsätzlichen Überblick über die historische Entwicklung der Fakultäten und die Vielfältigkeit des Studienangebots finden Sie hier.
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weitere Literaturempfehlungen
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Siegel und Zepter
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Depromotionen an der Universität Würzburg 1933-1945
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Allgemeine Informationen zur Theologischen Fakultät
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600 Jahre theologische Lehre und Forschung an der Alma Julia
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Codex Iuris Canonici von 1983
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Gründung der Juristischen Fakultät
1402 bis heute: Die Entwicklung der juristischen Fakultät mit baugeschichtlichen Hintergrundinformationen.
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Institut für Geschichte der Medizin – Forschung, Aufgaben, Publikationen
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Die Gebrüder Heine – Wegbereiter der Orthopädie
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Geschichte des Instituts für Pathologie
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Meilensteine des Universitätsklinikums Würzburg
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Meilensteine in der Geschichte der Universitäts-Kinderklink Würzburg
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Zur Geschichte der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Würzburg
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Abteilung für Neuroradiologie in Würzburg – eine der ältesten in Deutschland
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Geschichte der Zahnklinik
Der Artikel berichtet von der langen Tradition der Zahnheilkunde in Würzburg seit 1783 mit anschaulichem und historischem Fotomaterial.
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Zur Geschichte der Philosophischen Fakultät I; Darüber hinaus finden Sie hier eine Erläuterung zum Siegel der Fakultät sowie Literaturhinweise.
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Institut für Kunstgeschichte – Geschichte seit 1803
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Institut für Musikforschung – Bruno-Stäblein-Archiv
Das Bruno-Stäblein-Archiv bietet eine Mikrofilmsammlung mittelalterlicher Handschriften an. Das Archiv ist nach dem ehemaligen Lehrstuhlinhaber der Universität Erlangen, Bruno Stäblein (1895 – 1978), benannt. Zum Namensgeber findet sich ebenfalls eine Abbildung auf dieser Seite.
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Die Datenbank der Mikrofilmbestände ist hier abrufbar.
Würzburger Zeitzeugen 1945-54
– ein Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Daxelmüller. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie die Überlebenden des Angriffs ihren Alltag zwischen Trümmern und Wiederaufbau mit all seinen Schwierigkeiten und Entbehrungen bewältigten. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden in Büchern, Aufsätzen und Ausstellungen veröffentlicht.
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Geschichte des Instituts für Romanische Philologie (heute: Neuphilologisches Institut)
Geschichte des Instituts für Romanische Philologie von 1874 bis heute von Robert Fajen mit Anmerkungen des Autors.
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Institut für Psychologie
Kurzbiografie zu Oswald Külpe, dem Gründer des Instituts. Die Website zeigt ein Portrait von Oswald Külpe.
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Chronologische Aufbereitung der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte des Botanischen Gartens mit Angaben zur Gründungsurkunde.
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Geschichte der Universitätsbibliothek
Sammlungsgeschichte: Von der „Bibliotheca Academica Godefridiana“ zu einem zentralen Dienstleistungsunternehmen mit mehr als 3,4 Millionen Medieneinheiten.
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Entwicklung der Kommunikationstechnik am RZUW: Von den Anfängen der Datenverarbeitung per Lochkarten bis zu einer umfangreichen Serverlandschaft, die den mobilen Zugang per Smart Phone ermöglicht.
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Bestände des Universitätsarchivs Würzburg
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Beiträge zur Würzburger Universitätsgeschichte
Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist eine der ältesten Universitäten in Deutschland. Die Universitätsgründung von 1402 war die vierte im Gebiet des heutigen Deutschland und die JMU ist heute die zehntälteste ununterbrochen bestehende Universität in der Bundesrepublik.
Die Aufarbeitung dieser Geschichte widmet sich die Veröffentlichungsreihe des Universitätsarchivs. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Geschichte des frühen 20. Jahrhundert, da weder die Zeit des Dritten Reiches noch die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die Würzburger Universität bisher systematisch untersucht worden sind.
Der erste Band "Die geraubte Würde" behandelt die Aberkennungen von Doktorgraden an der Universität Würzburg 1933 -1945.
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